Velofahrende haben weit mehr Bedürfnisse als nur sicher fahren zu können. Wichtig sind auch abschliessbare und gedeckte Abstellmöglichkeiten, der Velo-Selbstverlad in Bussen und Zügen, Pumpstationen, Aufladestationen für E-Bikes, sinnvolle und ausreichende Wegweiser... die Liste lässt sich beliebig verlängern.


Pro Velo Thurgau setzt sich dafür ein, dass Velofahrende eine angemessene Infrastruktur erhalten, welche Ihren Bedürfnissen entspricht. Pro Velo arbeitet partnerschaftlich mit Behörden und Private zusammen um die Infrastruktur im Thurgau zu verbessern.Infrastruktur


Velofahrende haben weit mehr Bedürfnisse als nur sicher fahren zu können. Wichtig sind auch abschliessbare und gedeckte Abstellmöglichkeiten, der Velo-Selbstverlad in Bussen und Zügen, Pumpstationen, Aufladestationen für E-Bikes, sinnvolle und ausreichende Wegweiser... die Liste lässt sich beliebig verlängern.


Pro Velo Thurgau setzt sich dafür ein, dass Velofahrende eine angemessene Infrastruktur erhalten, welche Ihren Bedürfnissen entspricht. Pro Velo arbeitet partnerschaftlich mit Behörden und Private zusammen um die Infrastruktur im Thurgau zu verbessern.


Velojournal-Berichte



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Velojournal 01/16

Fahrpraxis für Kinder

Für Kinder ist das Velofahren zu einer ernsthaften Sache geworden. Im Verkehr haben sie praktisch keine Chance, das Velo spielend und lustvoll zu entdecken. Für Kinder aus der Region Weinfelden bietet sich hingegen die Radsportschule an. Weiter lesen


Endlich eine Heimat gefunden


Nachdem sein Terrain am Flugplatz Sitterdorf vor rund zwei Jahren verloren ging, ist der BMX-Club Flying Tigers auf Heimatsuche. Nun hat er eine Baubewilligung für eine neue Anlage in Weinfelden erhalten. Doch der Verein braucht dringend Geld. Weiter lesen


Autour du Lubéron


Hitze, ein eigenwilliger Lärm und der Duft von Lavendel prägten unsere sommerliche Tour durch den Parc du Lubéron. Für die Rundstrecke rund um das Kalksteingebirge brauchten wir länger als gedacht und sahen dennoch nicht alles.

Weiter lesen Teil 1, Teil 2 und Teil 3








Velojournal 02/16

Mutig auf der ganzen Linie

Die Stadt Kreuzlingen unternimmt einen mutigen Schritt bei der Romanshornerstrasse. Die wichtige Verkehrsachse soll nach dem Willen des Stadtrats eine Rosskur erhalten und eine neue Ära einleiten. Weiter lesen


Dilemma wegen Fahrbahnbreite


Trotz fehlendem Radweg und Radstreifen ist Vera Zahner, Präsidentin der Pro Velo Thurgau, mit dem Ergebnis des Betriebs- und Gestalgunskonzepts für die Romanshornerstrasse in Kreuzlingen zufrieden. Im Interview erklärt sie, weshalb. Weiter lesen


30 Mal Velobörse


Am, 7.Juni 1986 wurde die erste Velobörse in Weinfelden veranstaltet. In diesem Jahr wurde sie zum 30. Mal organisiert. Mitgründer Franz Portmann ist noch immer mit von der Partie und sagt, weshalb die Organisatoren am 31. Geburtstag einen runden feiern. Weiter lesen








Velojournal 03/16

Worte statt Taten

An der ersten GV der Pro Velo Thurgau vor fünf Jahren forderten die Mitglieder mehr Schutz vor Diebstahl und Vandalismus an  Thurgauer Bahnhöfen. Seither ist, bis auf wenige Ausnahmen, nicht viel passiert. Weiter lesen


Radeln ohne Alter


Ein Projekt aus Dänemark breitet sich weltweit aus und hat nun auch in Kreuzlingen Einzug gehalten. „Radeln ohne Alter“ gibt betagten Senioren die Gelegenheit, sich wieder jung zu fühlen un Fahrtwind in den Haaren zu spüren. Weiter lesen


Abstand wäre Anstand


Knapp am Elbogen vorbei: Davon kann jeder ein Lied singen, der sich mit dem Velo in den Strassenverkehr wagt. Da zu knappe Überholen ist im Thurgau an der Tagesordnung. Pro Velo Thurgau will das ändern. Weiter lesen


Unsere Augen und Ohren


Die Übersicht  im ganzen Kanton zu wahren, ist für den Vorstand von Pro Velo Thurgau keine einfache Aufgabe. Er will deshalb auf die Erfahrungen und das Wissen der vielen Mitglieder zurückgreifen und regionale Gruppen schaffen. Weiter lesen





Velojournal 04/16

Polizei lässt die Luft raus

Schnelle E-Bikes verzeichnen in der Schweiz weiterhin steigende Verkaufszahlen. Ganz anders in Deutschland und Österreich. Die Gesetzgebungen sind schon fast schikanös und stellen auch Schweizer Radtouristen vor grosse Schwierigkeiten. Weiter lesen Teil 1 und Teil 2


Eine Brücke als Fluch und Segen


Anlässlich der Generalversammlung des Vereins Forum attraktives Diessenhofen hielt Pro Velo Einen Vortrag zum Thema Veloverkehr. Es war eine gute Gelegenheit, das schmucke Städtchen im westlichen Zipfel des Kantons unter die Lupe zu nehmen. Weiter lesen


Mit Einbahnen zur Entschleunigung


Schon seit geraumer Zeit arbeiter der Stadtrat Romanshorn an einem Konzept für die Aufwertung des Stadtkerns. Nun wurde das Resultat vorgestellt: Einbahnstrassen sollen den Durchgangsverkehr unterbinden und die Velotouristen für mehr Leben sorgen. Weiter lesen







Velojournal 05/16

Sensibilisierung ist effektiver

Der Abstand beim Überholen von Velos beschäftigt auch die Kantonspolizei. Auch Verkehrsinstruktor Ruedi Böckli erlebt es, dass er auf dem Velo unangenehm knapp überholt wird. Das Thema sähe er gerne auf nationaler Ebene behandelt. Weiter lesen

Die Sprache des Gesetzes


Beim Thema Überholabstand sind sich alle einig, dass Handlungsbedarf besteht. Doch ob Sensibilisierung genügt oder ein Gesetz zielführender wäre, darüber scheiden sich die Geister. Für Letzteres gäbe es gute Argumente, findet Eddie Kessler.  Weiter lesen


Zwei neue Velokarten im Thurgau


In Frauenfeld und Kreuzlingen erhalten Velofahrende ab sofort eine Hilfe bei der Orientierung: Frauenfeld hat eine Karte für Velo und öffentlichen Verkehr herausgegeben, Kreuzlingen gemeinsam mit Konstanz einen Guide.  Weiter lesen


Ein kleines Veloparadies


Das Konstanzer Radwegnetz ist chronisch verstopft und sorgt für viel Ärger. Schuld dran sind nicht etwa die falsch parkierten Autos oder ein Mangel an Radwegen, sondern die erstaunliche Zahl an Velos, die herumflitzen. Die Stadt hat Besserung angekündigt. Weiter lesen Teil 1 und Teil 2


Velofahren einmal anders  


Am 23. August fand der Velotag der 1. Sekler in der Sekundarschule Altnau statt. Wie es für sie war, erzählen zwei Schülerinnen.  Weiter lesen






Velojournal 06/16

Projekt Lastenrad

Viele Leute behaupten, dass sich das Velo kaum für grössere Transporte eignet. Dennoch sind Lastenräder weltweit auf dem Vormarsch. Dank TINK gehören sie in Konstanz sogar zum Strassenbild. Weiter lesen Teil 1 und Teil 2

Wott Velofahre!


700 Personen nahmen in diesem Jahr an einem Velofahrkurs für Kinder und ihre Eltern teil. Weiter lesen


Autofreie Logistik


An einer beliebigen Station ein Lastenrad ausleihen, es an einer beliebigen Station zurückbringen. Was für KundInnen ein grosser Bonus ist und zum Erfolg des TINK-Projektes beiträgt, stellt den Betreiber vor eine logistische Herausforderung. Weiter lesen


Zeichen der Zeit erkannt


Mit dem kürzlich vorgestellten Langsamverkehrskonzept will der anton 20 Jahre Rückstand wettmachen. Damit soll nicht nur die Zukunft des Velos im Thurgau geebnet werden, das Konzept ist auch eine Reaktion auf die hartnäckige Kritik von Pro Velo. Weiter lesen