Velofahrende haben weit mehr Bedürfnisse als nur sicher fahren zu können. Wichtig sind auch abschliessbare und gedeckte Abstellmöglichkeiten, der Velo-Selbstverlad in Bussen und Zügen, Pumpstationen, Aufladestationen für E-Bikes, sinnvolle und ausreichende Wegweiser... die Liste lässt sich beliebig verlängern.


Pro Velo Thurgau setzt sich dafür ein, dass Velofahrende eine angemessene Infrastruktur erhalten, welche Ihren Bedürfnissen entspricht. Pro Velo arbeitet partnerschaftlich mit Behörden und Private zusammen um die Infrastruktur im Thurgau zu verbessern.Infrastruktur


Velofahrende haben weit mehr Bedürfnisse als nur sicher fahren zu können. Wichtig sind auch abschliessbare und gedeckte Abstellmöglichkeiten, der Velo-Selbstverlad in Bussen und Zügen, Pumpstationen, Aufladestationen für E-Bikes, sinnvolle und ausreichende Wegweiser... die Liste lässt sich beliebig verlängern.


Pro Velo Thurgau setzt sich dafür ein, dass Velofahrende eine angemessene Infrastruktur erhalten, welche Ihren Bedürfnissen entspricht. Pro Velo arbeitet partnerschaftlich mit Behörden und Private zusammen um die Infrastruktur im Thurgau zu verbessern.


Velojournal-Berichte



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Velojournal 05/16

Sensibilisierung ist effektiver

Der Abstand beim Überholen von Velos beschäftigt auch die Kantonspolizei. Auch Verkehrsinstruktor Ruedi Böckli erlebt es, dass er auf dem Velo unangenehm knapp überholt wird. Das Thema sähe er gerne auf nationaler Ebene behandelt. Weiter lesen

Die Sprache des Gesetzes


Beim Thema Überholabstand sind sich alle einig, dass Handlungsbedarf besteht. Doch ob Sensibilisierung genügt oder ein Gesetz zielführender wäre, darüber scheiden sich die Geister. Für Letzteres gäbe es gute Argumente, findet Eddie Kessler.  Weiter lesen


Zwei neue Velokarten im Thurgau


In Frauenfeld und Kreuzlingen erhalten Velofahrende ab sofort eine Hilfe bei der Orientierung: Frauenfeld hat eine Karte für Velo und öffentlichen Verkehr herausgegeben, Kreuzlingen gemeinsam mit Konstanz einen Guide.  Weiter lesen


Ein kleines Veloparadies


Das Konstanzer Radwegnetz ist chronisch verstopft und sorgt für viel Ärger. Schuld dran sind nicht etwa die falsch parkierten Autos oder ein Mangel an Radwegen, sondern die erstaunliche Zahl an Velos, die herumflitzen. Die Stadt hat Besserung angekündigt. Weiter lesen Teil 1 und Teil 2


Velofahren einmal anders  


Am 23. August fand der Velotag der 1. Sekler in der Sekundarschule Altnau statt. Wie es für sie war, erzählen zwei Schülerinnen.  Weiter lesen






Velojournal 06/16

Projekt Lastenrad

Viele Leute behaupten, dass sich das Velo kaum für grössere Transporte eignet. Dennoch sind Lastenräder weltweit auf dem Vormarsch. Dank TINK gehören sie in Konstanz sogar zum Strassenbild. Weiter lesen Teil 1 und Teil 2

Wott Velofahre!


700 Personen nahmen in diesem Jahr an einem Velofahrkurs für Kinder und ihre Eltern teil. Weiter lesen


Autofreie Logistik


An einer beliebigen Station ein Lastenrad ausleihen, es an einer beliebigen Station zurückbringen. Was für KundInnen ein grosser Bonus ist und zum Erfolg des TINK-Projektes beiträgt, stellt den Betreiber vor eine logistische Herausforderung. Weiter lesen


Zeichen der Zeit erkannt


Mit dem kürzlich vorgestellten Langsamverkehrskonzept will der anton 20 Jahre Rückstand wettmachen. Damit soll nicht nur die Zukunft des Velos im Thurgau geebnet werden, das Konzept ist auch eine Reaktion auf die hartnäckige Kritik von Pro Velo. Weiter lesen







Velojournal 01/17

Hätte, hätte Fahrradkette

Das Amriswiler Veloroutennetz hätte zum Vorzeigeprojekt für die ganze Schweiz werden können. Nach mehreren Feiern, einer Preisverleihung und viel Vorbereitung wäre alles startklar gewesen. Trotzdem erleidet es nun einen stillen Tod. Weiter lesen


In Frauenfeld wächst die Ungeduld


Das Velo spielte in Frauenfeld lange Zeit eine untergeordnete Rolle. Doch die Stadt hat im letzten Jahr einige Vorkehrungen getroffen, die Hoffnung auf eine bessere Zukunft wecken. Auftrieb erhält sie nun auch durch Druck aus der Bevölkerung. Weiter lesen


Ein Anachronismus hat ausgedient


Gelbe Radstreifen prägen schon seit Jahrzehnten das Bild auf den Thurgauer Strassen. Mit dem neuen Langsamverkehrskonzept dürften sie aber bald der Vergangenheit angehören. Was auf den ersten Blick erschrecken mag, ist aber eine Verbesserung. Weiter lesen


Gefahr kommt mit der Routine


Das Strassenverkehrsamt nimmt die Prüfungen der neuen Autolenkenden ab. Von den Neulenkern geht nach der Beurteilung von Geschäftsführer Ernst Anderwert beim zu knappen Überholen von Velofahrenden keine grössere Gefahr aus. Weiter lesen





Velojournal 02/17

Tour zur 200-Jahr-Feier

Vor 200 Jahren erfand der Karlsruher Karl Freiherr von Drais das erste Fahrrad. Zur Feier laden Pro Velo Thurgau und der ADFC Konstanz zu einer kulturhistorischen Velotour zu den Anfängen der modernen Mobilität durch Kreuzlingen und Konstanz ein. Weiter lesen


Das Velo ist eine Goldgrube


Das kantonale Langsamverkehrskonzept kommt in die heisse Phase. Schon bald wird sich der Grosse Rat damit befassen. Damit die Kantonsräte darüber fundiert diskutieren können, hat Pro Velo Thurgau ein Factsheet verfasst. Weiter lesen


Freie Fahrt bei Tempo


Freie Fahrt für freie Bürger, das war einmal. Doch dort, wo dieser Leitspruch ehemaliger autogeiler Politiker am meisten ausgedient haben müsste, darf unbehelligt gerast werden: In Tempo-30-Zonen wird kaum kontrolliert. Weiter lesen


Hinterthurgau am Schnellsten


Im letzten Herbst haben die Velogardes ihre Arbeit aufgenommen. Dabei kamen viele Schwachstellen und Wünsche zum Vorschein. Der Vorstand hat die Ergebnisse zusammengefasst und bereits erste Reaktionen erhalten.  Weiter lesen