Toter Winkel

Der Toter Winkel ist einer der häufigsten Ursachen für tödliche Velounfälle - allerdings auch eine vermeidbare. Mit Strassenaktionen und Öffentlichkeitsarbeit haben wir auf die Gefahr sensibilisiert und damit vielleicht zur Vermeidung des einen oder anderen Unfall beigetragen.


Am Slow-Up Bodensee sind wir zwei mal aufgetreten:



31.08.2014

Slow Up Bodensee

Grossandrang an unserem Stand beim Slow-Up Bodensee - jedenfalls bis es kurz vor 14 Uhr wie aus Kübeln schüttelte. Die Demonstration des toten Winkels beim LKW interessierte und sorgte oft für einen Aha-Effekt. Wir und die ASTAG Ostschweiz & FL hoffen, mit der Aktion den einen oder anderen Unfall vermeiden zu können. Wer nicht dabei war, findet hier nützliche Hinweise.

25.08.2013

Zusammen mit der ASTAG Ostschweiz und Liechtenstein informierte Pro Velo an einem Infostand am Slow Up Bodensee über den „Toten Winkel“.

Zwischen den beiden Auftritten am Slow-Up waren wir mehrmals auf den Thurgauer Strassen unterwegs und haben hunderte dieser Flyer verteilt:




Flyer Toter Winkel



Zum Abschluss der Kampagne haben wir im velojournal zwei Artikel veröffentlicht. In einem thematisierten wir die Grenzen der Aufklärung:

Download Artikel velojournal „ Die Sturheit der Erwachsenen“

Im anderen zeigten wir, was beim LKW alles getan wird und möglich wäre. Eine sehr spannende Zusammenstellung!

Download Artikel velojournal „ Toter Winkel ade“

Wir kamen auch in der Mitgliederzeitschrift der ASTAG zu Wort:

Download Artikel im „Transport flash“ der ASTAG



Velofahrende haben weit mehr Bedürfnisse als nur sicher fahren zu können. Wichtig sind auch abschliessbare und gedeckte Abstellmöglichkeiten, der Velo-Selbstverlad in Bussen und Zügen, Pumpstationen, Aufladestationen für E-Bikes, sinnvolle und ausreichende Wegweiser... die Liste lässt sich beliebig verlängern.


Pro Velo Thurgau setzt sich dafür ein, dass Velofahrende eine angemessene Infrastruktur erhalten, welche Ihren Bedürfnissen entspricht. Pro Velo arbeitet partnerschaftlich mit Behörden und Private zusammen um die Infrastruktur im Thurgau zu verbessern.Infrastruktur


Velofahrende haben weit mehr Bedürfnisse als nur sicher fahren zu können. Wichtig sind auch abschliessbare und gedeckte Abstellmöglichkeiten, der Velo-Selbstverlad in Bussen und Zügen, Pumpstationen, Aufladestationen für E-Bikes, sinnvolle und ausreichende Wegweiser... die Liste lässt sich beliebig verlängern.


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