Velofahrende haben weit mehr Bedürfnisse als nur sicher fahren zu können. Wichtig sind auch abschliessbare und gedeckte Abstellmöglichkeiten, der Velo-Selbstverlad in Bussen und Zügen, Pumpstationen, Aufladestationen für E-Bikes, sinnvolle und ausreichende Wegweiser... die Liste lässt sich beliebig verlängern.


Pro Velo Thurgau setzt sich dafür ein, dass Velofahrende eine angemessene Infrastruktur erhalten, welche Ihren Bedürfnissen entspricht. Pro Velo arbeitet partnerschaftlich mit Behörden und Private zusammen um die Infrastruktur im Thurgau zu verbessern.Infrastruktur


Velofahrende haben weit mehr Bedürfnisse als nur sicher fahren zu können. Wichtig sind auch abschliessbare und gedeckte Abstellmöglichkeiten, der Velo-Selbstverlad in Bussen und Zügen, Pumpstationen, Aufladestationen für E-Bikes, sinnvolle und ausreichende Wegweiser... die Liste lässt sich beliebig verlängern.


Pro Velo Thurgau setzt sich dafür ein, dass Velofahrende eine angemessene Infrastruktur erhalten, welche Ihren Bedürfnissen entspricht. Pro Velo arbeitet partnerschaftlich mit Behörden und Private zusammen um die Infrastruktur im Thurgau zu verbessern.


Kulturlandinitiativen




Mit den Kulturlandinitiativen erhofft sich Pro Velo Thurgau weniger Zersiedelung und damit Vorteile für das Velo. Die Zersiedelung schreitet im Thurgau voran. Für das Velo ist dies in zweierlei Hinsicht eine schlechte Entwicklung. Einerseits wäre eine kompakte Siedlungsstruktur und kurze Wege für das Velo als Nahverkehrsmittel vorteilhafter, andererseits frisst sich die Zersiedelung in das Kulturland hinein, was die Attraktivität des Thurgaus als Veloland für Einheimische und Touristen mindert.

Die beiden Kulturlandinitiativen, eine für die Verfassung und eine auf Gesetzesebene, sollen dieser Entwicklung wirksam entgegenhalten und eine weitere Ausweitung von Bauzonen zuungusten der freien Landschaft verhindern. Zudem sollen Gemeinden vorausschauender planen und Siedlungen besser organisieren. Pro Velo Thurgau hat an dem Initiativtext mitgewirkt und unterstützt das Anliegen als Teil eines breiten Bündnisses, das sich für einen nachhaltigen Thurgau einsetzt und die Kulturlandschaft schützen will.

Infos zum aktuellen Stand unter: www.kulturlandinitiativen.ch


Die Initiativen haben zum Ziel


Am 12.02.2017 wurde der Gegenvorschlag angenommen!