Achtung Radweg!




Die Entschärfung ist nur ein Tropfen auf den heissen Stein. Im Thurgau gibt es unzählige Stellen, die solche Gefahren aufweisen.

Bericht der Thurgauer Zeitung vom 10. Mai 2013: Radwege sind nicht immer sicher

Ein weiteres Beispiel aus dem Raum Montbéliard ist diese Kreuzung zweier Velostrassen. Autos haben hier keinen Zugang. Ein andere Möglichkeit, den Velofahrenden geschickt zu lenken, ist die Errichtung von Infrastrukturen, die eigene Routen erlauben und kürzere Verbindungen schaffen, wie zum Beispiel Brücken. Hier Beispiele aus Grenoble und Lyon:



Velofahrende haben weit mehr Bedürfnisse als nur sicher fahren zu können. Wichtig sind auch abschliessbare und gedeckte Abstellmöglichkeiten, der Velo-Selbstverlad in Bussen und Zügen, Pumpstationen, Aufladestationen für E-Bikes, sinnvolle und ausreichende Wegweiser... die Liste lässt sich beliebig verlängern.


Pro Velo Thurgau setzt sich dafür ein, dass Velofahrende eine angemessene Infrastruktur erhalten, welche Ihren Bedürfnissen entspricht. Pro Velo arbeitet partnerschaftlich mit Behörden und Private zusammen um die Infrastruktur im Thurgau zu verbessern.Infrastruktur


Velofahrende haben weit mehr Bedürfnisse als nur sicher fahren zu können. Wichtig sind auch abschliessbare und gedeckte Abstellmöglichkeiten, der Velo-Selbstverlad in Bussen und Zügen, Pumpstationen, Aufladestationen für E-Bikes, sinnvolle und ausreichende Wegweiser... die Liste lässt sich beliebig verlängern.


Pro Velo Thurgau setzt sich dafür ein, dass Velofahrende eine angemessene Infrastruktur erhalten, welche Ihren Bedürfnissen entspricht. Pro Velo arbeitet partnerschaftlich mit Behörden und Private zusammen um die Infrastruktur im Thurgau zu verbessern.

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